
Sichtbarkeit
Eure Stellenanzeige sagt nichts, was euch von den anderen unterscheidet.
„Eure Leute zeigen ihren Arbeitsalltag.“
Bewerber wissen vorher, was sie erwartet.
Oliver LangeFilmemacher aus Leipzig
In zwei Wochen ist eure Recruiting-Kampagne online: ein Recruiting-Film, zahlreiche Reels und Content für Social Media.
Vorsichtig gerechnet: Bruttogehalt plus rund 20 % Arbeitgeberanteil. So viel Arbeitsleistung fehlt pro Stelle und Monat. Überstunden, abgelehnte Aufträge und Anzeigenkosten sind nicht eingerechnet.Gehalt + 20 % Arbeitgeberanteil, ohne Überstunden & Anzeigen
























Aus Recruiting-Projekten für Kirche, Energie, Pflege und Industrie.

Eure Stellenanzeige sagt nichts, was euch von den anderen unterscheidet.
„Eure Leute zeigen ihren Arbeitsalltag.“
Bewerber wissen vorher, was sie erwartet.

Gegen Konzerngehälter verliert ihr, solange nur Zahlen verglichen werden.
„Der Film zeigt Team und Verantwortung statt Benefits.“
Ihr gewinnt über Passung, nicht übers Gehalt.

Wer nicht weiß, was ihn erwartet, springt mitten im Prozess wieder ab.
„Ein Vorab-Video zeigt Alltag und Kollegen.“
Weniger Gespräche, die ins Leere laufen.


„Beim Dreh eine super angenehme Atmosphäre. Das Ergebnis: sechs richtig starke Videos für Instagram, die genau zu mir passen. Es ist eine Riesenhilfe, das Thema Sichtbarkeit mit einem Profi anzugehen.“


„Oliver ist zuverlässig, kreativ und extrem gut vorbereitet. Die gelieferten Reels sind hochwertig, strategisch durchdacht und ideal für unsere Kundenprojekte.“


„Total unkompliziert, professionell und angenehm locker. Besonders beeindruckt hat mich, wie schnell und hochwertig das finale Material fertig war.“


„Oliver hatte ein gutes Gespür für Bildsprache, Atmosphäre und Details und hat unsere Praxis authentisch und modern eingefangen. Klare Kommunikation, schnelle Umsetzung.“


„Oliver hat meine Arbeit und meine Geschichte in einem cineastischen Imagefilm perfekt eingefangen. Rundum professionell und kreativ.“


„In kurzer Zeit hat er hochwertige und authentische Aufnahmen von mir und meinem Business gemacht. Sehr professionell und trotzdem entspannt und humorvoll.“


„Ich finde seine Art sehr angenehm und professionell. Die Produktionen sind modern und die Bilder sowie Storylines holen schlichtweg ab.“


„Von Anfang bis Ende absolut professionell und angenehm. Das Ergebnis: fünf hochwertige, dynamische Social-Media-Reels, die unsere Fotobox im besten Licht zeigen.“
Ein Recruiting-Film für die Evangelische Landeskirche in Baden und Projekte, in denen Mitarbeitende zeigen, wofür ihr Unternehmen steht.

Ich bin Oliver Lange, Filmemacher aus Leipzig. Bevor ich die Kamera in die Hand nehme, analysiere ich: Welche Stellen wollt ihr besetzen, wen müsst ihr erreichen, was unterscheidet euch von anderen Arbeitgebern? Erst dann entsteht das Konzept. Aus über 50 Projekten weiß ich, wie Drehs im laufenden Betrieb funktionieren: schnell, unauffällig und so, dass eure Leute vor der Kamera sie selbst bleiben. Gestalterisch richte ich mich nach eurem Unternehmen, nicht umgekehrt. Konzept, Dreh, Schnitt und Projektmanagement liegen bei mir: Ihr sprecht immer direkt mit dem, der euren Film macht.
Ihr sagt mir, welche Stellen offen sind. Nach dem geführten Briefing bekommt ihr ein Angebot zum Festpreis.
Wir suchen drei bis fünf Mitarbeitende aus verschiedenen Rollen aus. Kurze Vorgespräche nehmen die Nervosität.

Einverständniserklärungen, Sperrbereiche und Drehplan klären wir vorher. Ihr gebt frei, bevor die Kamera läuft.
Interviews und echte Arbeitssituationen statt gestellter Szenen. Euer Betrieb läuft normal weiter.

Erste Cuts nach 24 bis 48 Stunden. HR und Führung kommentieren sekundengenau am Video, eine gebündelte Korrekturrunde.
Pro Drehtag (rund acht Stunden) entstehen bis zu zehn Reels im Hochformat, mit Animationen, Bauchbinden, Untertiteln, Logo, lizenzierter Musik und CTA-Folie. Das Rohmaterial bleibt archiviert.

Je nach Umfang habt ihr eure fertigen Recruiting-Formate nach 1 bis 2 Wochen.
Ein geschützter Zugang für euer ganzes Projektteam, vom Onboarding bis zum letzten Download.
Ihr bekommt nach einem kurzen Briefing ein Angebot zum Festpreis. Konzept, Dreh, Schnitt, Musiklizenzen und eine gebündelte Korrekturrunde sind enthalten. Der Preis hängt vor allem an den Drehtagen, den Standorten, der Zahl der Interviews und den Fassungen, die ihr braucht.
Gedreht wird an ein bis zwei Tagen bei euch vor Ort, während der Betrieb normal weiterläuft. Erste Schnitte seht ihr nach 24 bis 48 Stunden, fertig ist alles je nach Umfang nach ein bis zwei Wochen.
Ein Imagefilm richtet sich an Kunden und zeigt, was ihr anbietet. Ein Recruitingfilm richtet sich an künftige Kolleginnen und Kollegen und zeigt, wie es ist, bei euch zu arbeiten. Deshalb erzählen darin eure Mitarbeitenden selbst.
Typischerweise 30 bis 45 Sekunden. Das reicht, um Menschen und Arbeitsalltag zu zeigen, und ist kurz genug, dass es auf Social Media und in Stellenanzeigen bis zum Ende angeschaut wird.
Pro Drehtag (rund acht Stunden) entstehen bis zu zehn Reels à 30 bis 45 Sekunden im Hochformat, einsetzbar auf der Karriereseite, in Stellenanzeigen und auf Social Media. Animationen, Bauchbinden, Untertitel, eure Logo-Einbindung, lizenzierte Musik und eine CTA-Folie am Ende sind immer dabei. Das Rohmaterial archiviere ich, so können später weitere Schnitte entstehen, ohne neu zu drehen.
Drei bis fünf reichen. Wichtiger als die Zahl ist die Auswahl: verschiedene Rollen, Generationen und Wege ins Unternehmen. So erkennen sich Bewerber wieder, egal aus welcher Richtung sie kommen.
Das ist fast immer so, am Anfang sind die meisten unsicher. Niemand lernt Text auswendig: Ich sitze neben der Kamera und stelle einfache, offene Fragen, wie wenn man jemanden kennenlernt. Nach rund zehn Minuten heißt es „Das war's schon“, und die meisten sind überrascht, wie entspannt es war.
Einverständniserklärungen klären wir vor dem Dreh, damit feststeht, wo und wie lange der Film genutzt wird. Weil ich das Rohmaterial archiviere, kann ich eine Person bei Bedarf später herausschneiden. Für rechtliche Einzelfragen ist eure Datenschutzberatung die richtige Stelle.
Ja, das ist der Normalfall. Der Film zeigt eure Kultur und eure Menschen, nicht eine einzelne Stelle. Für gezielte Anzeigen schneide ich auf Wunsch stellenspezifische Fassungen aus demselben Material.
Für kurze Einblicke und Stories reichen Handy und Ansteckmikro. Aber eure Azubis sind da, um ihren Beruf zu lernen, nicht um eure Außenwirkung zu verantworten. Ein Film, der eure Werte in gleichbleibender Qualität, mit sauberem Ton und datenschutzkonform zeigt, braucht Planung und Erfahrung. Beides ergänzt sich gut.
Ja. Am glaubwürdigsten ist es, wenn eure aktuellen Azubis selbst erzählen. Weil die Videos im Hochformat entstehen, passen sie direkt auf die Kanäle, auf denen junge Leute unterwegs sind.
Das Konzept übernehme ich. Vorab klären wir Zielgruppe, Ziel und Drehplan, statt einfach alles zu drehen und später zu sortieren. Von euch brauche ich eine Ansprechperson, die Auswahl der Mitarbeitenden und Zugang zu den Drehorten.
Eine gebündelte Korrekturrunde ist im Festpreis enthalten. Euer Feedback gebt ihr im Kundenportal sekundengenau direkt am Video, statt lange Mails zu schreiben.
Immer mit mir. Konzept, Dreh, Schnitt und Projektmanagement mache ich selbst. Es gibt keine Übergaben: Wer mit euch plant, steht auch hinter der Kamera.
Ja, deutschlandweit. Das Setup ist kompakt genug zum Reisen, Anreise und Übernachtung stehen transparent im Angebot.
Schreibt mir kurz, welche Stellen ihr besetzen wollt und wen ihr erreichen müsst. Innerhalb von 48 Stunden bekommt ihr eine ehrliche Ersteinschätzung: was ein Film bei euch leisten kann, was nicht und wie der Weg dahin aussieht.
